Die App Store Optimierung hat steigende Bedeutung

seo Die App Store Optimierung hat steigende Bedeutung

Wer sich heute entschließt, mobile Apps an die Öffentlichkeit zu bringen, muss große Mühen anstrengen, um sich von der Masse abzuheben. Eine sinnvolle Suchmaschinenoptimierung hilft dabei, dass die Apps gefunden werden.

In diesem Fall spricht man von der App-Store-Optimierung, die auch kurz als ASO bezeichnet wird. Dabei handelt es sich um einen Prozess, der umgesetzt wird, um die Auffindbarkeit mobiler Apps zu verbessern und hier eine erhöhte Auffindbarkeit über iPhone, iPad sowie Android und Blackberry oder auch Windows Phone App zu erzielen und in einem App Shop die Auffindbarkeit von iTunes für iOS, für Google Play für Android oder Blackberry World für Blackberry zu verbessern.

Die Funktionsweise innerhalb der ASO fällt ähnlich wie bei der Suchmaschinen-Optimierung aus, denn das Ziel liegt bei beiden Vorgehensweisen darin, die Suchergebnisse hoch innerhalb der einzelnen Stores zu platzieren. Höhere Ranking in den jeweiligen App-Stores beinhalten in diesem Zusammenhang auch höhere Download zahlen innerhalb der jeweiligen Apps.

Die Ziele des ASO

Spezielle Marketingspezialisten sind bestrebt, mittels Nutzung von ASO verschiedene Ziele zu erreichen. Dabei wird die Verbesserung der Auffindbarkeit von Apps in den jeweiligen Stores angestrebt, um so eine verbessere Downloadzahl zu erreichen und innerhalb des Wettbewerbs eine bessere Platzierung im Ranking zu erzielen.

Gleichzeitig ist auch eine besser Platzierung innerhalb der jeweiligen Kategorie für bestimmte Suchbegriffe das Ziel der ASO.

Letztlich liegt ein weiteres Ziel von ASO darin, die visuelle Präsentation von Apps mittels Icon und Screenshots sowie Video und Beschreibungen zu verbessern und so erhöhte Downloadzahlen zu erzielen.

Die Bedeutung von ASO

Innerhalb der Stores von Apple liegt die Bedeutung darin, dass in den letzten Jahren die App-Store-Optimierung eine starke Steigerung erfahren hat. Bedingt durch die höheren Anzahlen von mobilen Apps in den führenden App-Stores sind an Entwickler und Marketingspezialisten ständig steigende Anforderungen gestellt, um die Apps von der Konkurrenz abzuheben.

ASO hat also innerhalb der weiteren Online-Marketinginstrumente eine wichtige Bedeutung als Marketingstrategie erfahren.

Was ist überhaupt ASO?

Innerhalb der Stores sind es inzwischen allein mehr als zwei Millionen Apps, die um die Aufmerksamkeit der Nutzer buhlen. Im Googles Play-Store sind inzwischen sogar schon Zahlen von über drei Millionen Angeboten zu verzeichnen.

Das bedeutet für Entwickler, dass die Bedeutung der sinnvollen Einpflege in die Stores immer wichtiger wird, um so zu gewährleisten, dass die Angebote auch gefunden werden.

Analog zur sogenannten Search-Engine-Optimization und damit der Optimierung von Websites zur möglichst hohen Positionierung bei der Google-Suche, hat sich auch für den Mobile-Bereich der Begriff der App-Store-Optimization, also des ASO, am Markt etabliert.

Darunter ist die Optimierung auf Suchbegriffe der Fokus gesetzt, die mittels Maßnahmen umgesetzt werden, so dass im Store eine Verbesserung der Auffindbarkeit von Apps und damit eine höhere Download-Zahl gegeben ist.

Um für Einsteiger eine Erleichterung für den Einstieg in das Thema ASO zu erzielen, wurden schon zahlreiche Anleitungen erstellt, die als teilweise kostenfreie PDFs heruntergeladen werden können.

Das Suchmaschinenmarketing

Im Marketing der Suchmaschinen oder auch Search Engine Marketing, kurz SEM, ist ein Teilgebiet des Online-Marketing erfasst und hier sind alle Maßnahmen zusammengefasst, die der Gewinnung von Besuchern für eine Webpräsenz über Websuchmaschinen dienen.

Das Marketing wird in die Suchmaschinenwerbung oder Search Engine Advertising, kurz: SEA, sowie die Suchmaschinenoptimierung oder auch die Search Engine Optimization unterteilt.

Dabei wird SEM oftmals auch als Synonym für die Suchmaschinenwerbung genutzt, was dann wiederum auf die Einblendung von Werbeanzeigen, die Sponsorenlinks oder Paid Listing, bezogen ist.

Das Ziel

Innerhalb des Suchmaschinenmarketing ist es die Verbesserung der Sichtbarkeit von Ergebnislisten der Suchmaschinen, was das Ziel dieser Aktion ist. Dabei wird zwischen den organischen Suchresultaten, die eine Beeinflussung des Optimizing der Suchmaschinen erfahren können und den gekauften Werbeeinblendungen, die wiederum den wahren Anteil des Suchmaschinenmarketings darstellen.

Die Maßnahmen für das Suchmaschinenmarketing können dazu führen, dass die Werbeanzeige auf einem der oberen Plätze innerhalb der Suchmaschinenergebnisse zu finden ist. Dabei stehen die organischen Suchmaschinenergebnisse nicht in direkter Konkurrenz zu den jeweiligen Werbeeinblendungen.

Für beide Ergebnisse gibt es auf den jeweiligen Ergebnisseiten vordefinierte Bereiche. Das bedeutet, dass sowohl die organischen Suchresultate wie auch die Werbeeinblendungen auf eigenen Rankingfaktoren basieren, die innerhalb der Gewichtung Suchmaschinenalgorithmen beinhalten.

Beide Ergebnislisten haben keinen Einfluss auf die Darstellung des jeweils anderen. Die einzelnen Anzeigenschaltungen der Werbe-Einblendungen erfolgen nach dem Prinzip des sogenannten Keyword-Advertising, das als Prinzip agiert und dass damit bestimmte Suchworte für die Position auf der ersten Seite der Suchmaschinenergebnisse kaufbar ist.

Bei den großen Suchmaschinen werden dabei die bezahlten Suchtreffer innerhalb von Werbeblöcken zusammengefasst und so auch optisch von den unbezahlten sogenannten Ergebnissen abgetrennt. Seit dem Februar 2016 hat Google die Werbeplätze für das Suchmaschinenmarketing bedingt durch den Wegfall eines Werbeblocks verknappt.

Dabei gewinnt das Suchmaschinenmarketing auch im Bereich der Apps im Hinblick auf die direkte Bewerbung von Produkten sowie auch durch das Corporate Branding ständig steigende Bedeutung.

Innerhalb von größeren Unternehmen wird die Suchmaschinenoptimierung durch betreuende Mediaagenturen umgesetzt oder es kommen spezielle Adwords-Agenturen zum Einsatz, um hier die Suchmaschinenoptimierung umzusetzen.

Kleinere und mittelständische Unternehmen dagegen lassen das Marketing überwiegend von internen Marketing-Abteilungen im eigenen Hause umsetzen.

Kritik

An der Umsetzung der Maßnahmen für die Suchmaschinenoptimierung gibt es stetig steigende Kritik. Die kritischen Stimmen, die innerhalb der organischen Suchmaschinen-Ergebnislisten als Maßnahmen argumentieren, dass hier mittels gezielter Manipulatur versucht wird, einen guten Platz zu erzielen.

Hier findet auch seitens der Suchmaschinen eine kritische Bewertung der Maßnahmen statt.

Die Grenzen, das Keyword als akzeptable Methode zu nutzen und sich damit an die Richtlinien der jeweiligen Suchmaschinen zu halten oder illegale und kritikwürdige Maßnahmen zu nutzen, sind gleitend.

Innerhalb der Rechtsprechung im Hinblick auf die Klärung der wettbewerbsrechtlichen Zulässigkeit von irreführenden Keywords gibt es unterschiedliche Betrachtungsweisen.

Durch das Oberlandesgericht Köln wurde beispielsweise die Internet eines Ghostwriters nicht beanstandet, da im sogenannten HTML-Quelltext die Website mit dem Hinweis geworben wurde, dass eine Diplomarbeit zu kaufen war und dazu im sichtbaren Teil der Website eindeutig deklariert war, dass dieser Ghostwriter seine Dienstleistung legal anbietet.

Backlinks für die ASO

Aufgrund der steigenden Ausbreitung und der immer stärker werdenden Konkurrenz der Betriebssysteme von Apple als iOS und dem Betriebssystem Android von Google hat sich innerhalb der verfügbaren Zahl der Apps eine Vervielfachung ergeben.

Im Shop von Google werden aktuell knapp 1.000.000 unterschiedliche Apps als Download angeboten. Dazu kommen rund 1.000.000 Apps von Apple aus dem eigenen Store von Apple. Addiert werden hierzu noch Apps unterschiedlicher anderer Betriebssysteme, die über Windows Phone oder Blackberry durch Suchworte angeboten werden.

Insgesamt sind damit im Hinblick auf die zur Verfügung stehenden Apps von Apple sowie den anderen Anbietern mehr als 2.500.000 weltweite Angebote verfügbar. Die Zahl verdeutlicht bereits, dass zahlreiche Anwendungen innerhalb der Angebotsmasse untergehen und von den Usern oftmals überhaupt nicht mehr registriert werden.

Daher hat sich der Wettbewerb zwischen den Entwicklern und den Spieleproduzenten analog zur steigenden Anzahl der zur Verfügung stehenden Apps verstärkt. Die Lösung, die Apps sehr weit vorne innerhalb der Ergebnislisten der Anbieter zur platzieren, liegt in der App Store Optimierung.

Die Strategien der Store Optimierung

Jedes Unternehmen, das eigene Apps entwickelt, hat mittels des mobilen Marketings auch Möglichkeiten, um die entsprechenden Applikationen zu promoten und hier Backlinks zu nutzen. Dabei nutzen unterschiedliche Anbieter verschiedene Wege, dies zu tun.

Neben den klassischen Werbewegen können die Unternehmen auf der eigenen Website eine Werbung für ihre jeweiligen Webs umsetzen. Auch über Newsletter oder Bestellbestätigungen sowie Rechnungen kann die Werbung für die eigenen Applikationen stattfinden.

Weiterhin kann auch die Mundpropaganda genutzt werden, um die Popularität der Apps und die Erfolge dieser zu steigern. Bekannte Anbieter wie beispielsweise der Fotodienst Instagram haben sich auch aus Apps heraus etabliert, was bedeutet, dass dieser Werbeweg sehr erfolgversprechend sein kann. Heute gehört Instagram inzwischen zu Facebook.

Stores sind ist eine Hauptinformationsquelle und weiterhin zentrale Anlaufstelle

Als einen zentralen Ort für die Vermarktung sind App Stores heute immer noch eine sehr gute Vertriebsquelle. Allerdings entscheiden innerhalb dieses Shops wichtige Faktoren die Positionierung der einzelnen Apps.

Die Ziele des Marketings innerhalb der App Shops

Die Hauptzielsetzung innerhalb des Marketings bei den App Shop liegt heute darin, dass Conversions erzielt werden. Im Falle einer App ist die Conversion mit dem Download gleichsetzbar. Der umgesetzte Download wiederum sorgt für weitere Ziele im Marketing des App Stores.

Eine Umsatzsteigerung wird erzielt, wenn angebotene Apps kostenpflichtig sind. Die Steigerung der Markenbekanntheit wird damit umgesetzt, wenn die Verwendung der Apps für das Branding genutzt wird. Bei der Steigerung der Bekanntheit werden Erfolge erzielt, wenn die Monetariserung der Apps über Werbung stattfindet.

Auch die Sammlung von Nutzerdaten lässt sich umsetzen, wenn die Webangebote stark an die Bedürfnisse der User angelehnt gestaltet sind. Für die Erfüllung der Zielsetzungen ist es wichtig, dass die Sichtbarkeit der Apps in den entsprechenden Stores gesteigert wird und das ist letztlich analog zur Suchmaschinen-Verbesserung das Hauptziel, worin auch ASO besteht.

Bei allen Angeboten im Web gilt auch für die Apps, dass der Preis der Angebote eine wichtige Rolle spielt, ob ein Download im Shop stattfindet. Daraus resultiert, dass kostenlose Apps immer wieder die größere Chance haben, eine starke Verbreitung zu erfahren.

Auch die richtige Kategoriewahl kann eine Auswirkung auf die Anzahl der entsprechenden Downloads haben. Daher sollte jeder, der eine entsprechende App in einen Shop einfügt, zuvor genau die Übersicht über mögliche Kategorien prüfen.

Testimonials sind dabei wichtige Bewertungen der App mittels Sternen und Kommentaren. Sowohl die Qualität als auch die Quantität der Bewertungen stellen wichtige Faktoren für die potentiellen User dar.

SEO und ASO

Die App Store Optimierung bietet den Suchmaschinenoptimierern die Chance, ihre Kompetenzen auch innerhalb der mobilen Anwendungen ständig zu erweitern und zu modifizieren. Gerade Fullservice-SEO-Agenturen können mittels ASO eine Erweiterung ihres Portfolios umsetzen.

Dabei ist es nicht unwahrscheinlich dass die erfolgreiche App wiederum eine Trafficsteigerung auf der Desktop-Variante einer Website nach sich zieht. Mit der steigenden Nutzung von mobilen Endgeräten kann die Optimierung von Apps eine sehr wichtige Disziplin für SEOs sein.

Matthias Böhm - Online Marketing Specialist
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